Bregenz 2009

Gute Hoffnung für Bregenz

Mitarbeiter von Jugend für das Leben bringen anlässlich des Tags des ungeborenen Kindes 4.000 Haushalten die Botschaft vom Leben

Bregenz (25.03.2009, JfdL-md). Heute tragen Mitarbeiter von Jugend für das Leben anlässlich des Tags des ungeborenen Kindes an 4.000 Haushalte in Bregenz ein besonderes Infopaket aus: Ein Modell eines ungeborenen Kindes im Alter von zehn Wochen, Info-Material und ein Begleitbrief machen bewusst, dass es Hoffnung für die ungeborenen, abgegangenen und abgetriebenen Kinder sowie für die schwangeren Frauen in Not gibt.

Der Begleitbrief des Infopakets in Auszügen

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute erhalten Sie einzigartige Post: Sie finden beiliegend das originalgetreue Modell eines ungeborenen Menschen, zehn Wochen nach der Empfängnis - ein Zeichen der Hoffnung!

Viele von uns zeigen bewundernswertes gesellschaftliches Engagement, sei es durch Einsatz für eine gerechte Wirtschaft, durch karikative Tätigkeit oder im Umweltschutz. Dieses Engagement hat ein hohes Ziel: Die Welt von morgen zu verbessern. Doch tun wir das für uns selbst? Nein, wir denken dabei vor allem an die Kinder, die Zukunft unserer Gesellschaft.

Umso wichtiger ist es, dass eine Gesellschaft lebens- und kinderfreundlich ist. Viele schwangere Frauen geraten in seelische oder wirtschaftliche Not und haben Angst davor, ein Kind aufzuziehen. Es liegt an uns allen, ihnen zu helfen. Bauen auch Sie mit an einer Gesellschaft des Lebens! Machen wir schwangeren Frauen in Not Mut zu ihrem Kind. Denn in jedem Schwangerschaftskonflikt gibt es einen Weg für das Leben. Ein verantwortungsbewusster Vater, Freunde, die sich mit der Mutter auf das Baby freuen, aber auch finanzielle Direkthilfe vermitteln einer Frau die Zuversicht, ein Leben mit ihrem Kind bewältigen zu können. Pflegefamilie oder Adoption als gute Alternativen zu einer Abtreibung bedürfen in unserer Gesellschaft einer stärkeren Beachtung.

Wählen Sie den Weg für das Leben und seien auch Sie eine Stimme für unsere ungeborenen Mitmenschen. Als fortschrittliche Gesellschaft dürfen wir keine Frau in ihrer Not alleine lassen: ob im Konflikt vor der Abtreibung oder im Leiden danach. Verbreiten Sie Hoffnung!